Aktuelles

Realschüler bitten im Supermarkt um Spenden für die Tafel

 

„Eine Sache mehr im Einkaufswagen“ war das Motto der Aktion und die Bitte an die Kunden im Eingangsbereich des Kauflandes in Amberg.

Ausgesprochen wurde sie von Jungen und Mädchen der Walter-Höllerer-Realschule, die sich erneut am Spendensammeln für die Amberger Tafel beteiligten.

Am Ende hatten die jungen Leute der Klassen 7e und 10b mehr als

60 große Bananenkisten voller Lebensmittel und außerdem über 400 Euro

an Bargeldspenden inklusive einer Sammelaktion an der Schule.

Die hätten sich „so richtig ins Zeug gelegt“, was auch den Vorsitzenden der Amberger Tafel und Schulleiter Wolfgang Pfeifer freute, der seinen Schülern einen Besuch vor Ort abstattete.

Mit einem Bildervortrag stellte Bernhard  Saurenbach, der 1. Vorsitzenden der „Amberger Tafel“, den Mitgliedern des Katholischen Frauenbundes die Arbeit der von ihm geleiteten Einrichtung vor. Zu deren Unterstützung konnte er einen 300-Euro-Scheck in Empfang nehmen. Im Bild v.l.: Rosemarie Staudigl, Roswitha Wendl, Bernhard Saurenbach, Sigrid Stephan, Gerlinde Siegert, Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann und Irmgard Sellmeyer.


 

Mittlerweile ist es für die Belegschaft der Firma Baumann Automation zu Weihnachten Tradition, dass der Erlös

aus der Tombola bei der Weihnachtsfeier an die Tafel gespendet wird.

Mit Euro 1.165;  wurde in diesem Jahr ein Rekordergebnis erzielt.

In einer Weihnachtsdose überreichten Dr. Georg Baumann (links im Bild) und Josef Konrad den Betrag an den 1.Vorsitzenden Bernhard Saurenbach.

DANKE !!!

 



Wie im vergangenen Jahr überraschte uns das Ehepaar Kloss von der Firma Klossbau in Kümmersbruck

mit einer Spende über EURO 500; DANKE  !!!

Nicht alle haben Winterschuhe!

Irmgard Buschhausen wird den Tag nie vergessen, als eine ältere Ambergerin in Sandalen zur Essensausgabe

der Tafel kam, mitten im Winter und bei eisiger Kälte.

„Die Frau hatte keine anderen Schuhe“.

Am Freitag verteilte der Kreisverband des VDK Gutscheine im Wert von EURO 2550, die an Bedürftige in Form von 85 Schuh-Gutscheinen à Euro 30;

verteilt wurden, einzulösen in zwei Geschäften in Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Bild: Birgit Miheilowitsch, Rosemarie Hentschel und Gerhard Spies vom VDK beim Verteilen der Gutscheine.

DANKE !!!

Pressemeldung Siemens Amberg

Rückfragen an Dr. Wolfram Strack, Tel. 09621 802122 / 0173 3227728

Aktion von jungen Siemens-Beschäftigten
für die Amberger Tafel

 

Vor einigen Wochen überlegten die Mitglieder eines Juniorenkreises, eines Kreises junger Führungskräfte-Kandidaten, wie Sie sich in der Vorweihnachtszeit sozial auf privater Basis engagieren können. Durch Kontakt mit Bernhard Saurenbach, dem Vorsitzenden der Amberger Tafel, kam eine Wunsch-Weihnachtsbaum-Aktion zustande. Wünsche von bedürftigen Kindern wurden von der Amberger Tafel auf Karten ein­gesammelt und an einem Weihnachts­baum im Kasino des Siemens-Standortes Amberg aufgehängt. Die Siemens Beschäftigten waren durch ein Plakat aufgerufen, die Karten zu nehmen und die Wünsche zu erfüllen.

In wenigen Tagen waren die 120 Karten vom Baum abgenommen. Die Geschenke wurden diese Woche von der Amberger Tafel bei Siemens abgeholt und zur Ausgabe­stelle der Tafel in der Sulzbacher Straße gebracht. Die Initiatoren der Aktion, Stefan Drexler und Bernhard Richter, übergaben die gesammelten Pakete an den Vorsitzenden der Amberger Tafel, Bernhard Saurenbach.

 

DANKE !!!

Real-Wunschbaum, DANKE !!!

Berufsfachschule für Kinderpflege, DANKE !!!

DJD-Gymnasium mit Round Table, DANKE !!! 

DJD-Gymnasium, DANKE !!!

Oberviechtach, DANKE !!!

KINDERFREUDE !!!!

 

Schmidmühlen

  Mutter-Kind-Gruppe spendet 400 Euro für Amberger Tafel

Bild Bernhard Saurenbach (links) und die Vertreterinnen der Mutter-Kind-Gruppen bei der Spendenübergabe (bjo)

 Schmidmühlen(bjo). Die Mutter-Kind-Gruppen haben die Erlöse der letzten Spielwarenbasare gesammelt und dadurch 400 Euro an die Amberger Tafel spenden können.

 Die Mutter-Kind-Gruppen führen Spielwarenbasare in der Gemeinde durch. Dabei werden die Erlöse immer wieder gespendet. In diesem Jahr kam von den Teilnehmerinnen die Idee, die Spende für arme und bedürftige Kinder im Landkreis Amberg-Sulzbach zu verwenden. Das Geld sollte da eingesetzt werden wo es gebraucht wird, nämlich bei den Kindern. Herr Bernhard Saurenbach kam zu den Mutter-Kind-Gruppen nach Schmidmühlen, um die Spende von 400 Euro entgegen zu nehmen. Der Vorstandsvorsitzende der Amberger Tafel, Bernhard Saurenbach, erklärte den Mitgliedern der Mutter-Kind-Gruppe den Ablauf wie den Leuten geholfen wird und auf was Rücksicht genommen wird. Dabei wurde auch erklärt für was das Geld hergenommen wird, z. B. für Kleidergutscheine oder Spielsachen für die Kinder. Die Spendenfreude der Firmen und Geschäfte sei in der Weihnachtszeit sehr groß. „Ich freue mich aber sehr, wenn sich

ein Verein für eine gute Sache einsetzt wie die Mutter-Kind-Gruppen aus Schmidmühlen“, betonte der Vorsitzende.



Anlässlich der Adventsausstellung der Gärtnerei Nägele

 wurde eine große Verlosung zugunsten der Amberger Tafel

 durchgeführt.

 Bernd und Anja Fichtner danken allen Helfern, die beim

 Losverkauf die Aktion unterstützten und selbst gebackenen

 Kuchen verkauften.

 Zu den EUR 610; aus dem Losverkauf hat die Gärtnerei

 Nägele den Betrag auf EUR 1.200 aufgestockt.    DANKE !!!!!

Eine großzügige Spende erhielt die Amberger Tafel

von der Firma Singer-Bau-Massivhaus GmbH & Co. KG in Götzenöd bei Ensdorf.

Frau Hiltl überreichte EUR 500; an Bernhard Saurenbach.


Spendenübergabe der Martinskollekte

Am vergangenen Freitag fand im Kindergarten St.Maria die Übergabe der Spende unserer diesjährigen Martinskollekte statt. Die Martinsfeier beider Schnaittenbacher Kindergärten, St. Vitus und St.Maria, fand am 10. November in der Pfarrkirche St. Vitus in Schnaittenbach statt. Die Feier stand heuer unter dem Thema "Wie die Sonne in das Land Malon kam". In dieser Geschichte ging es darum,wie in ein dunkles Land wieder Sonne und Licht kamen. Den Kindern im Kindergarten wurde signalisiert, dass auch wir ein bisschen Licht in so manches Haus bringen können, indem wir ein bisschen was von unserem Geld spenden für Familien in denen oftmals auch Kinder leben und denen es nicht so "gut geht wie uns".

Herr Bernhard Saurenbach von der Amberger Tafel kam zu uns in den Kindergarten um das Spendengeld und ein von den Kindern gebasteltes Lichterhaus entgegen zu nehmen.

Herr Saurenbach erläutere nochmals den Kindern, dass es sehr schön ist "wenn man teilt".

Mit dem Lied "Wir tragen dein Licht in die Welt hinein" verabschiedeten sich die Kindergartenkinder des Kindergarten St. Maria

 

 


Eine Überraschung zum Nikolaustag überbrachte der Heimat- und Volkstrachtenverein Stoapfälzer Amberg den Kindern.

350 Tafeln Schokolade, sorgsam in Geschenkpapier verpackt, haben die 2.Vorsitzende Frau Helm-Fischer und Vanessa Leitner

während der Tafelausgabe an alle Familien mit Kindern geschenkt.


In einer bundesweiten Aktion unterstützte REWE durch den Kauf von lang haltbaren Lebensmitteln die örtlichen Tafeln.

Um 5.Euro konnten die Kunden Einkaufstüten, die mit Produkten wie Nudeln, Mehl, Tee und Marmelade gefüllt waren, erwerben.

Auch die Märkte in Amberg, Hirschau, Sulzbach-Rosenberg und Vilseck boten diese Tüten an.

So konnte REWE mehr als 150 Stück an die Vertreter der Amberger Tafel übergeben.

Gruß

 

Bernhard Saurenbach





Pressemitteilung

Berlin, 03. November 2011

Armutsbekämpfung bisher erfolglos

Bundesverband Deutsche Tafel e.V. fordert angesichts der aktuellen Armutszahlen

eine wirksame Sozialpolitik

Nach den heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zur Armutsquote in

Deutschland lebt jeder sechste Bürger hierzulande in Armut. Der Bundesverband Deutsche

Tafel e.V. sieht sich daher in seiner Einschätzung der sozialen Lage in Deutschland

bestätigt. „Armutspolitik in Deutschland bleibt weitestgehend wirkungslos“, konstatiert Gerd

Häuser, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutsche Tafel e.V., angesichts von mehr als

12 Millionen armen Menschen.

Die sinkenden Arbeitslosenzahlen täuschen nach Ansicht des Bundesverbandes über das

reale Ausmaß der Armut hinweg. „Arbeit schützt längst nicht mehr vor Armut“, so Gerd

Häuser. Immer mehr Menschen arbeiten nur in Teilzeit oder können in Niedriglohnberufen ihr

Einkommen trotz Vollzeittätigkeit nicht sichern. Ebenso sei eine steigende Zahl von Rentnern

auf staatliche Grundsicherung angewiesen. Besonders betroffen macht die Tatsache, dass

Alleinerziehende und ihre Kinder fast dreimal so häufig arm sind (43%) wie die Haushalte mit

Kindern insgesamt (14,6%).

Es sei unübersehbar, dass sich durch die Politik der schwarz-gelben Koalition die Kluft

zwischen Arm und Reich in den vergangenen zwei Jahren noch verschärft hat. „Wir fordern

von der Bundesregierung endlich eine wirksame Strategie zur Armutsbekämpfung“,

wiederholt Gerd Häuser eine der zentralen Forderungen des Bundesverbandes.

„Es kann nicht sein, dass die Reichen immer reicher werden und die Armen sich trotz aller

Anstrengungen nicht aus ihrer prekären Lage befreien können. Diese Ungleichheit ist eine

ernstzunehmende Gefahr für unsere Gesellschaft. Armut führt zu Ausgrenzung und wer

ausgegrenzt wird, verliert den Glauben als den Sozialstaat und wohlmöglich irgendwann an

die Demokratie“, warnt Gerd Häuser. Er forderte die Politik auf, bei ihrer Sozialpolitik

schnellstmöglich die zwölf Millionen von Armut betroffenen Menschen in den Blick zu

nehmen. Bisher hätten die sozialpolitischen Maßnahmen ihnen nicht die notwendige

Unterstützung gebracht.

„Die Tafeln wollen nicht die Lückenbüßer einer verfehlten Sozialpolitik sein. Mit Lebensmittelspenden

erleichtern wir rund 1,3 Millionen bedürftigen Menschen zwar den Alltag. Wichtiger

wäre es aber, dass sie erst gar nicht in diese Lage kommen“, macht Gerd Häuser klar. „Wir

brauchen armutsfeste Regelsätze, eine Bildungsoffensive für benachteiligte Kinder, die

diesen Namen auch verdient sowie Korrekturen im Rentensystem.“ Wer diese Themen

weiter vernachlässige, handele unverantwortlich.

Pressekontakt: Anke Assig

Tel. 030/ 200 597 6 – 15

Mobil 0176/ 705 14 766

E-Mail assig@tafel.de

Französische Str. 13

10117 Berlin

www.tafel.de

Tel: (030) 200 59 76-0

Fax: (030) 200 59 76-16

E-Mail: info@tafel.de

Bundesverband

Deutsche Tafel e.V.





Bereits zum dritten Mal hat das Staatliche Berufl. Schulzentrum in der Adalbert-Stifter Str. 30 Kunden

der Amberger Tafel zu einem Mittagessen eingeladen.

Das Essen hatten die Köche anlässlich ihrer Abschlussprüfung zubereitet. Bedient wurde von den Auszubildenden

des Hotelfaches.

Eine besondere Note war das Ambiente mit festlich gedeckten Tischen, das Menu setzte sich aus einem Aperitif,

einer Suppe, Hähnchenbrust mit Reis und Gemüse und einem feinen Nachtisch zusammen.

Ein besonderer Dank Frau OSTRin Michaela Schmidbauer und FLin Inge Gebert für die Gestaltung.

 


Warum Horst Lichter der Tafel Müllheim 110.000 Euro spendet


Stolz auf die nagelneue Schultasche

 

Nagelneue Schultaschen, darauf sind 30 Mädchen und Buben, die

im September als ABC-Schützen eingeschult werden, mächtig stolz.

Solche Geschenke kennen die Kinder kaum, deren Eltern auf die Unterstützung der Amberger Tafel angewiesen sind.

Die Einrichtung bittet deshalb um zweckgebundene Spenden wie diese. Auch Privatpersonen wie Hans Lautenschlager (hinten Mitte)

Nehmen diese Gelegenheit, Not lindern zu können, gerne wahr.

Amberger Zeitung vom 20.05.2011


Die Metzgerabteilung der Berufsschule Sulzbach-Rosenberg
hat ein halbes Schwein zu verschiedenen Wurstsorten verarbeitet.

Ca. 80 kg Wurst und Schinken wurden in Portionen verpackt oder

 in Dosen verarbeitet.

 

Zum wiederholten Male wurde alles der Amberger Tafel gespendet.

Im Bild die Klasse der Metzgerabteilung, mit Franz Lotter links,

Bernd Roth rechts und im Hintergrund verdeckt  Frau Studienrätin Claudia Hanft.



   
                                           


                                                               

             


"30% Rabatt"

auf nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel

 

 

                                                Die Altstadtapotheke in der Herrnstraße 17

 

                                                     bietet den Kunden der Amberger Tafel

 

                                              auf nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel

 

                                                             einen Rabatt in Höhe von 30%.

 

                                            Der Tafelausweis mit Personalausweis ist vorzulegen.

Bernhard Saurenbach 

 

 



Mitgliederversammlung:

Am 23. Februar fand die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen statt.

Bei der sehr harmonisch ablaufenden Wahl wurde der alte Vorstand bei geheimer Wahl

ohne eine einzige Neinstimme wiedergewählt.




ENSDORF. Auch beim 17. Adventbasar unterstützten die Standlbetreiber durch Spenden wieder einen guten Zweck. Heuer schlossen sich auch die Wanderfreunde Ensdorf und der Modelleisenbahn-Club Unteres Vilstal an. Die beiden Organisatorinnen des Marktes, Christine Hecke und Margit Heindl freuten sich, dass so erstmals die „1000-Euro-Marke gekappt“ worden ist.

 

Sie überreichten 1100 Euro an Bernhard Saurenbach, dem 1. Vorsitzenden der „Amberger Tafel e. V.“. Dieser bedankte sich herzlich im Namen der Bedürftigen und war überrascht von der Höhe der Summe. „Nur Lebensmittel und ausnahmsweise mal auch andere wichtige Dinge zum Leben werden von unseren 100 ehrenamtlichen Helfern  ausgegeben“, erklärte der Vorsitzende der „Amberger Tafel“. Geholfen wird damit ausschließlich Hartz-IV-Empfängern, Alleinerziehenden mit Kindern und ohne Arbeit oder älteren Bürgern, die Grundsicherung der Rente bekommen. „Wir prüfen das zwar nicht, geben aber nur ab, wenn eine Bescheinigung des Sozialamtes vorliegt“, betonte Saurenbach. Rund 9600 Personen in der Stadt Amberg und im Landkreis Amberg-Sulzbach leben von Hartz-IV, das sind rund sieben Prozent der Bevölkerung. Bei der Amberger Tafel sind 2000 Personen registriert, darunter 700 Kinder. (abl)

 

Foto: Babl

 

V.li.: Organisatorin Christine Hecke, Kloster-Hausmeister und „technischer Leiter des Ensdorfer Adventbasar“ Franz Bleicher, Pfarrer Pater Hermann Sturm, Organisatorin Margit Heindl und Bernhard Saurenbach, Vorsitzender der „Amberger Tafel“.

Die Firma Sheepworld in Ursensollen spendet 1.000 Adventskalender an die Amberger Tafel.

Auf dem Foto übergibt Herr Michael Sandner, Leiter Marketing und Public Relation, die Kalender an Frau Buschhausen.

Eine großzügige Spende überreichten Herr Martin Kloss mit Frau den beiden Vorsitzenden der Amberger Tafel.

Die Firma Kloss Bau GmbH in Kümmersbruck, Architekten für Siedlungen und Wohnanlagen, verzichtete in diesem Jahr

auf Glückwunschkarten und spendete stattdessen einen Betrag über Euro 500; an die Amberger Tafel.



Die Aktion „eine Sache mehr im Einkaufswagen“ war wieder ein voller Erfolg.

Dank der Unterstützung von den Schülern der Walter-Höllerer-Realschule in Sulzbach-Rosenberg und der Paulanerjugend Amberg

konnten 70 Bananenkisten hochwertige Lebensmittel bei den Einkaufsmärkten Real und Kaufland für die Tafel gesammelt werden.


Geschenke für Tafelkinder

 

Die gemeinsame Martinsfeier der Schnaittenbacher Kindergärten Maria und St. Vitus hatte ein erfreuliches Nachspiel für die Amberger Tafel.

Denn deren Vorsitzender Bernhard Saurenbach konnte im Kindergarten St.Vitus den Erlös aus der Kollekte bei der Martinsandacht in Höhe von 110 Euro in Empfang nehmen.

Nachdem Saurenbach über die Tafel informiert hatte, ließ er wissen, dass für das Geld Weihnachtsgeschenke für die Kinder der Tafel gekauft würden.





Pfarrgemeinderatsprecher Johann Bauer (rechts) bei der Spendenübergabe an Vorsitzenden Bernhard Saurenbach

Der Pfarrgemeinderat führt in der Pfarrei das ganze Jahr verschiedene Aktionen durch. Vom Verkauf Adventslebkuchen wurde der Erlös von 252,50 Euro an die Amberger Tafel gespendet.

Katholischer Frauenbund spendet an Amberger Tafel 400 Euro

Vorsitzender Bernhard Saurenbach erhielt Spende vom Katholischen Frauenbund

Schmidmühlen. Der Katholische Frauenbund führt jährlich seine Elisabethenfeier mit einer Andacht mit Opfergang durch. In diesem Jahr erhielt den Erlös die Amberger Tafel gespendet.



Bitte Donnerstag (25. November 2010)!

 

Hirschau. (u) Mehr als zwei Jahrzehnte war der “Hirschauer Weihnachtsmarkt” nicht denkbar ohne den von Adolf und Lydia Wisgickl betreuten Verkaufsstand des Missionsausschusses der Katholischen Pfarrgemeinde. Neben Kerzen verschiedenster Art waren Jahr für Jahr die von Lydia Wisgickl selbst gestrickten Socken, Schals und auch Taschen echte Verkaufsschlager. Am Samstag und Sonntag werden die Weihnachtsmarktbesucher das Ehepaar Wisgickl vermissen, da Adolf Wisgickl seit seinem Schlaganfall erblindet ist. Lydia Wisgickl ließ sich dessen ungeachtet weder bei ihrem Lieblingshobby, dem Stricken, noch in ihrem sozialen Engagement bremsen - dies schon deshalb, weil nicht wenige Stammkunden, vor allem auch Besucherinnen des von ihr ehrenamtlich geleiteten Seniorentreffs, ihre Strickwaren nachfragten. So fertigte sie wie in alten Zeiten gut 60 Paar Herren- bzw. Damensocken. Mit dem Verkauf erzielte sie einen Reinerlös von 300 Euro.

Diesen überreichte Lydia Wisgickl zu Wochenbeginn an Bernhard Saurenbach, den Vorsitzenden der “Amberger Tafel. Er zeigte sich sehr dankbar über diese durch mühevolle Kleinarbeit erzielte Privatspende. Überhaupt sei man bei der “Tafel” hoch erfreut über die zahlreichen Privatspender und über die Vereine, die Aktionserlöse der “Tafel” zugute kommen lassen. Man könne sie alle mehr als gut gebrauchen. Derzeit versorge man -  bei steigender Tendenz - pro Tag durchschnittlich 300 Kunden. Unter ihnen seien vor allem Rentner und Alleinerziehende mit Kindern. Stolz könne man auch darauf sein, dass der im Februar 2005 gegründete Verein zwischenzeitlich auf die Mitarbeit von rund 100 Helfern bauen könne.

 

Zum Bild (Foto: u):

 

Eine 300-Euro-Spende übergab Lydia Wisgickl (l.) zu Wochenbeginn an Bernhard Saurenbach (r.), den Vorsitzenden der Amberger Tafel. Da sie und ihr nach einem Schlaganfall erblindeter Mann Adolf beim Hirschauer Weihnachtsmarkt nicht mehr den Verkaufsstand des Missionskreises betreuen können, verkaufte sie ihre selbst gestrickten Socken an ihre Stammkunden.

 

Wozu surfen gut sein kann.

 

Auf Facebook hatte mobile.de 10.000 Euro ausgelobt und aufgefordert, Organisationen vorzuschlagen, die sich durch ihr

soziales Engagement hervorheben.

Tobias Schmeisser brachte die Tafel ins Gespräch. Sie wurde als einer von fünf bedachten Spendenvorschlägen unter

200 Vorschlägen ausgewählt.

Jens Schüren, Zweiter von links überbrachte mit Tobias Schmeisser einen Scheck über Euro 2.000

 


Die private Arbeitsvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung der Stadt Amberg Schmidt&Wifling spendete wie im letzten Jahr frisch gefangene Karpfen

der Amberger Tafel. In einer gemeinsamen Aktion wurden die Karpfen gefangen, danach im Schlachthof Amberg geschlachtet und in der Tafel eingetütet und eingefroren.

Knapp 200 Karpfen spendeten die Geschäftsführerinnen Regina Wifling  (links) und Cindya Grosspeter  der Tafel.


5 Jahre Amberger Tafel.

Frauen-Trio hat vor fünf Jahren die Amberger Tafel gegründet.

Tafel-Vorsitzender Bernhard Saurenbach dankte „den Damen der ersten Stunde“, Irmgard Buschhausen, Beate Binder und Brigitte Netta.

Bürgermeister Cerny (alle von links) schloss sich an.

Saurenbach bedankte sich für die Aufbauleistung mit einem kleinen Geschenk.

 

Unterhaltsam verlief die kleine Feier, denn Kunden der Amberger Tafel untermalten den Abend mit ukrainischen, russischen und deutschen Liedern.

 


Ein echter Freund der Tafel

     

Der Vorsitzende der Amberger Tafel, Bernhard Saurenbach und die 2.Vorsitzende Irmgard Buschhausen statteten mit dem Leiter des

örtlichen Netto-Marktes, Herrn Wilhelm, dem großzügigen Förderer der Amberger Tafel, Klaus Conrad, anlässlich des fünfjährigen Bestehens

der Tafel einen Dankbesuch ab.

„Ich habe im Leben viel Glück gehabt und möchte jene Menschen an meinem Glück teilhaben lassen, mit denen es das Leben nicht so gut meint“


Familie Trummer liefert in vier Jahren rund 80 Tonnen Kartoffeln für die Amberger Tafel

 

80 Tonnen Kartoffeln hat die Familie Trummer aus Hahnbach an die Amberger Tafel gespendet.

Im Schnitt holen Helfer der Tafel, meist ist es der in Hahnbach wohnende Martin Graf mit einem Tafelfahrzeug

40 Wochen im Jahr jeweils 10 Zentner Kartoffeln vom Hof der Familie Trummer ab.

Frau Buschhausen und Bernhard Saurenbach bedankten sich bei Brigitte und Georg Trummer, bei Juniorchef Thomas Trummer und dessen

Freundin Nicole Gerstner sowie bei Martin Graf für diese selbstlose Hilfe.